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Projekt

 
Weshalb ein Sanierungstunnel
 
Der 3.2 Kilometer lange Belchentunnel, zwischen Basel und Egerkingen, quert das Juragebirge. Charakteristisches Merkmal dieses Höhenzuges ist der grosse Anteil an Gipskeuper, der durch Quellung Schäden an der Tunneltragstruktur verursacht hat. Eine Sanierung der beiden bestehenden, richtungsgetrennten Doppelspurröhren aus den 70er-Jahren ist deshalb notwendig. Um die mit der Sanierung verbundenen Verkehrseinschränkungen möglichst gering zu halten (der Tunnel wird täglich von durchschnittlich 55’000 Fahrzeugen befahren), wird der Sanierungstunnel Belchen erstellt. Nach Fertigstellung des Sanierungstunnels, voraussichtlich im Jahre 2021, werden die ­beiden bestehenden, gut 50-jährigen Tunnelröhren nacheinander instand gesetzt. Ab dann fliesst der Verkehr in Richtung Süden durch den Sanierungstunnel. Nach den Instandsetzungsarbeiten stehen dem Verkehr weiterhin zwei Tunnelröhren bzw. vier Fahrspuren zur Verfügung. Der Belchentunnel wird also auch künftig mit zwei Fahrspuren pro Richtung betrieben werden. Der Sanierungstunnel Belchen stellt keine Kapazitätserhöhung dar.

Eingang Tunnel Belchen Sued



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